Wasser ist H₂O. Chemisch gesehen eine ziemlich überschaubare Sache. Und doch ist kaum ein anderer Stoff so ungewöhnlich, wandelbar und bis heute Gegenstand so vieler Forschungsfragen.
Denn Wasser reagiert auf seine Umgebung. Auf Druck und Temperatur, auf Stoffe, mit denen es in Berührung kommt, und natürlich auf das Gestein, durch das es fließt. Genau hier wird es für uns besonders spannend: Welchen Einfluss können Edelsteine auf Wasser haben?
WASSER IST STÄNDIG IN BEWEGUNG
Wer schon einmal Wasser direkt aus einer Bergquelle getrunken hat, kennt den Unterschied. Es schmeckt oft frisch, weich, beinahe lebendig. Dabei besteht natürlich auch Quellwasser hauptsächlich aus H₂O. Was macht es also so besonders?
Auf seinem Weg durch die Natur steht Wasser in ständigem Austausch mit seiner Umgebung. Es fließt über Gestein, sickert durch unterschiedliche Erdschichten und nimmt Mineralien auf. Gleichzeitig verändern Temperatur, Bewegung und andere äußere Faktoren seine Eigenschaften.
In unserem Artikel „Vom Wesen des Wassers“ beschäftigen wir uns ausführlicher mit dieser faszinierenden Seite des Wassers und mit der Frage, warum Wasser eben weit mehr ist als seine chemische Zusammensetzung.
Eine Frage fasziniert dabei besonders: Was passiert, wenn Wasser der Wirkung von Edelsteinen ausgesetzt wird?
WIE REAGIERT WASSER AUF ROSENQUARZ?
Am Institut für Strömungswissenschaften in Herrischried wurde 2012 untersucht, wie sich Wasser unter dem Einfluss von Rosenquarz verändert.
Dafür kam unter anderem die sogenannte Tropfbildmethode zum Einsatz, die auf den Strömungsforscher Theodor Schwenk zurückgeht. Dabei werden Bewegungs- und Strömungsformen einer Wasserprobe sichtbar gemacht und miteinander verglichen.
Das Ergebnis der Versuchsreihe war bemerkenswert: Die Tropfbilder des mit Rosenquarz behandelten Wassers erschienen lebhafter und strukturierter als die der unbehandelten Vergleichsprobe.
Auch bei Wasserproben, die zuvor mit Nitrat oder Chlor belastet worden waren, zeigten sich Unterschiede unter dem Einfluss des Rosenquarzes.
Und dann kam der vielleicht interessanteste Teil: der Geschmackstest. Die Testpersonen beschrieben das Rosenquarzwasser unter anderem als wärmend, stärkend und belebend.
Zufall? Messbarer Effekt? Oder steckt in der jahrhundertealten Verbindung zwischen Wasser und Gestein tatsächlich mehr, als wir bisher verstehen? Genau solche Fragen faszinieren uns bei VitaJuwel seit jeher.
DIE IDEE HINTER VITAJUWEL
Eigentlich haben wir nichts Neues erfunden. Die Natur macht es uns seit Millionen von Jahren vor. Quellwasser fließt über und durch unterschiedliche Gesteinsschichten und kommt dabei mit verschiedensten Mineralien in Kontakt.
Unsere Idee war deshalb ebenso einfach wie außergewöhnlich: Was wäre, wenn wir dieses Prinzip auf unser tägliches Trinkwasser übertragen? Daraus entstand VitaJuwel.
Unsere ausgewählten Edelsteine werden sorgfältig zusammengestellt und in unseren Edelsteinmodulen sicher vom Wasser getrennt. Sie kommen also nicht direkt mit dem Trinkwasser in Kontakt – und dennoch lässt sich erleben, was viele Menschen schon beim ersten Probieren überrascht: Das Wasser schmeckt anders. Oft weicher. Frischer. Angenehmer.
Und genau deshalb wollten wir wissen, ob sich dieser Unterschied nicht nur schmecken, sondern auch untersuchen lässt.
WAS PASSIERT MIT VITAJUWEL WASSER?
Bereits 2008 wurde VitaJuwel-Wasser im Rahmen einer Vergleichsuntersuchung durch das Hagalis Institut analysiert. Dabei wurde gewöhnliches Leitungswasser vor und nach der Anwendung von VitaJuwel miteinander verglichen. Innerhalb der dort eingesetzten Untersuchungsmethoden zeigten sich Veränderungen verschiedener Parameter sowie deutliche Unterschiede in der Beurteilung der Wasserproben.
Das Institut kam in seinem Bericht zu dem Ergebnis, dass die behandelte Probe gegenüber dem Ausgangswasser eine deutliche Qualitätssteigerung zeigte und in ihrer Gesamtbewertung näher an natürliches Quellwasser heranreichte.
Unter anderem wurden Veränderungen beim Sauerstoffgehalt, beim pH-Wert und bei der Leitfähigkeit dokumentiert. Auch bildgebende Untersuchungsmethoden zeigten deutliche Unterschiede zwischen den Proben.
Für uns war das vor allem eines: eine Bestätigung dafür, weiterzuforschen, weiterzufragen – und Wasser nicht als selbstverständlich hinzunehmen.
AM ENDE ENTSCHEIDET DER GESCHMACK
Man kann viel über Wasser lesen. Man kann seine chemischen Eigenschaften untersuchen, Strömungsbilder vergleichen und sich mit den unterschiedlichsten Forschungsansätzen beschäftigen. Aber es gibt einen erstaunlich einfachen Test: Schmecke den Unterschied.
Beginne mit dem VitaJuwel Edelsteinwasser. Nimm einen Schluck und achte ganz bewusst auf Geschmack und Mundgefühl. Probiere anschließend dasselbe Wasser noch einmal – diesmal ohne den Einfluss der Edelsteinmischung.
Schließe die Augen. Und entscheide selbst.
Denn vielleicht beginnt die spannendste Entdeckung rund um Wasser nicht im Labor.
Sondern auf deiner Zunge.
Tropfbildmethode Strömungsinstitut, Herrischried, Deutschland
Kristallanalyse VitaJuwel, Hagalis AG, Überlingen, Deutschland
